Über mich

Lea Dingel, systemische Coach, Team- und Organisationsentwicklerin, Berlin
Profil

Mein Blick auf Veränderung ist nicht von außen entstanden.

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Teams und Organisationen daran, Wandel zu gestalten und Potenziale nachhaltig zu entfalten. 15 Jahre war ich in großen und mittelständischen Unternehmen im In- und Ausland tätig – vorwiegend in der Verkehrsbranche, davon 10 Jahre in Führungsrollen als Geschäftsführerin, CFO und CHRO. Seit 2022 bin ich selbstständig als Beraterin, Coach, Team- und Organisationsentwicklerin, Trainerin und Mediatorin – in eigenen Projekten und gemeinsam mit Kooperationspartner*innen aus meinem Netzwerk.

Ausgewählte Qualifizierungen & Zertifizierungen:
  • Systemische Personal & Business Coach (ECA/QSA)
  • Systemische Teamcoach & Teamentwicklerin (ECA/QSA)
  • Ausgebildete Mediatorin (ZMediatAusbV)
  • Zertifizierte Diversity Trainerin & Diversity Managerin
  • Systemische Organisationsentwicklung
  • Arbeit nach den Prinzipien der Internal Family Systems (IFS)
  • Diplom-Kauffrau, Humboldt-Universität Berlin
In der Zusammenarbeit

Was du erwarten darfst.

Raum.

Bei mir darf alles da sein: Zweifel, Widerspruch, Unsicherheit, Klarheit. Ich halte den Raum offen, ohne zu drängen oder zu bewerten.

Offenheit statt Schablone.

Ich bringe Erfahrung und Methoden mit, aber keine vorgefertigten Bilder oder feste Brille. Ich begegne dir und der Situation ohne vorschnelle Deutung. Das ermöglicht Tiefe.

Arbeit mit dem, was gerade lebendig ist. 

Ich arbeite mit dem, was da ist – in dir, im Team, in der Organisation, im Moment. Alles, was sich zeigt, hat Bedeutung.

Ruhe in der Reibung. 

Veränderung bringt Spannung. Ich bleibe präsent, auch wenn es eng oder emotional wird. Gerade dort zeigt sich, was wichtig ist.

Klarheit durch Resonanz.

Ich nehme wahr, wo etwas in Bewegung kommt oder in Kontakt gerät – und arbeite von dort weiter, mit Aufmerksamkeit und in echtem Kontakt.

Struktur im Komplexen.

Ich erkenne Zusammenhänge und halte Orientierung, auch wenn vieles gleichzeitig in Bewegung ist. Ich bringe Struktur in Unübersichtlichkeit, ohne Komplexität klein zu machen.

Eigenverantwortung.

Ich halte den Rahmen, aber du führst dich selbst. Entwicklung bleibt dein Prozess.

Echtheit.

Bei mir gibt es kein Coaching-Theater. Ich bin klar, zugewandt und ehrlich. So kann Vertrauen wachsen – und aus Vertrauen Veränderung.
Mein Hintergrund

Was mich geprägt hat.

Facilitating Change

Veränderung begleiten

Veränderung zieht sich durch meine berufliche Laufbahn. Ich habe Transformationen gesteuert, Unternehmen aufgebaut und restrukturiert und später Veränderungsprozesse von außen begleitet. Mich beschäftigt bis heute, was Veränderung wirksam und nachhaltig macht und wie es gelingt, die Menschen mitzunehmen.
Continuous Improvement

Lean & Continuous Improvement

Lean Management ist mir erstmals in Polen begegnet und seither eine feste Säule meines Denkens. Neben dem Werkzeugkasten hat mich vor allem die Haltung geprägt: Probleme gemeinsam lösen, Verantwortung  und Gestaltungsspielräume dorthin geben, wo die Menschen nah dran sind, und Veränderung partizipativ gestalten.
Executive Coaching

Führung in Widersprüchen

Ich war lange selbst Führungskraft in verschiedenen Ländern, Funktionen und Hierarchieebenen. Ich kenne die Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch die Zwänge und Zumutungen: entscheiden unter Unsicherheit, Verantwortung tragen, widersprüchliche Interessen aushalten. Das prägt meinen Blick auf Führung bis heute.
Diversity Management

Diversity & Perspektivenvielfalt

Durch meine eigene Biografie wurde für mich erlebbar und greifbar, was ich zuvor eher abstrakt durchdenken konnte. Später habe ich mich intensiv mit Diversity, Unconscious Bias und Diskriminierung beschäftigt. Heute prägt das meinen Blick darauf, wie unterschiedliche Perspektiven Raum bekommen und wie Führung mit Vielfalt umgeht.

Konflikte & Mediation

Von Hause aus bin ich eher harmonisch und ausgleichend. Gleichzeitig habe ich gelernt, dass Konflikte produktiv sein können, wenn Unterschiede sichtbar und besprechbar bleiben. Die Mediationsausbildung hat meinem Umgang damit Handwerk gegeben und meinen Blick dafür geschärft, wann Spannung Entwicklung ermöglicht und wann sie zu verhärten beginnt.
Inclusive Leadership

IFS & innere Systeme

Mit dem Ansatz der Internal Family Systems (IFS) hat sich mein systemischer Blick nach innen erweitert. Menschen sind ebenso wenig eindimensional wie Organisationen: Innere Anteile wollen schützen, treiben an oder halten zurück. Diese Perspektive hilft mir, Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern neugierig auf seine Funktion zu schauen. Mehr zu meiner Arbeit mit IFS findest du auf einer eigenen Seite www.ifs-coaching.berlin.
Meine Haltung

Ich arbeite aus Überzeugung systemisch.

Ganzheitlicher Blick auf die Situation

Ganzheitlicher Blick auf die Situation

Aus Erfahrung weiß ich: Veränderung gelingt, wenn äußere und innere Dynamiken gesehen werden. Ich schaue auf das, was dich und dein Anliegen umgibt (Strukturen, Beziehungen, Dynamiken) und auf das, was in dir oder in euch wirkt (Gedanken, Emotionen, innere Anteile). Jede Situation ist einzigartig. Es gibt kein allgemeines „richtig“, nur das, was im jeweiligen Kontext stimmig ist. Dabei geht es um Balance zwischen Stabilität und Entwicklung.
Du bist Expert*in für die Lösung

Du bist Expert*in für die Lösung

Niemand kennt deine Situation besser als du selbst. Du entscheidest, welche Lösungen stimmig sind. Im systemischen Arbeiten gilt die Überzeugung, dass die nötigen Ressourcen bereits im System vorhanden sind: in dir, im Team, in der Organisation. Anders als in der klassischen Beratung kommt die Lösung nicht von außen, sondern entsteht selbstwirksam von innen. Ich halte dafür den professionellen, vertrauensvollen und allparteilichen Rahmen.
Mit Fragen neue Perspektiven öffnen

Mit Fragen neue Perspektiven öffnen

Ich stelle Fragen, die Muster sichtbar machen und dir neue Sichtweisen ermöglichen. Sie schaffen Bewegung, wo etwas feststeckt, und öffnen Räume für Erkenntnis und Entscheidung. Ich bringe Struktur in den Prozess. Wo es hilfreich ist, teile ich Beobachtungen oder Impulse – als Einladung, nicht als Vorgabe.
Konsequent lösungsorientiert

Konsequent auf Entwicklung gerichtet

Statt nach den Ursachen des Problems zu suchen, geht der Blick nach vorn: Wie soll es sein – und was braucht es, damit das Wirklichkeit wird? Die Vergangenheit darf gewürdigt werden, doch die Lösung liegt im Blick auf die Zukunft. So wird Bewegung möglich, die Problem- und Anschuldigungsspiralen vermeidet, Energie bündelt und Orientierung gibt.