Jenseits von „Change Management“:

Change begleiten und gestalten

Veränderung, die wirklich trägt
5 Monate • 7 Online-Tage • Kleine Gruppe • Echtes Mentoring
Ein Training für Menschen, die Veränderung in Organisationen begleiten und dabei spüren, dass Modelle und Projektstrukturen allein nicht reichen.
Coaching

Change Management greift oft zu kurz und Veränderungsprojekte scheitern.

Viele Change-Programme vermitteln Modelle, Strukturen und Methoden. Doch Veränderung lässt sich nicht „abarbeiten“. Sie ist ein menschlicher Prozess. Vorhaben scheitern genau hier: Kommunikation wird zur Maßnahme, Widerstand zum Problem, Konflikte zur Störung. Wirksam wird Veränderung dort, wo Struktur und Präsenz zusammenkommen.

Lerne Veränderung klar und wirksam zu begleiten – jenseits von Standardlösungen und schnellen Antworten.

Wir schauen auf das, was Veränderung in Organisationen wirklich prägt: Stabilität & Haltung, Richtung & Resonanz, Widerstand & Konflikt, Wirksamkeit & Verankerung. Jeder Tag setzt einen inhaltlichen Schwerpunkt.
Dabei arbeiten wir an konkreten Situationen aus deinem Alltag: Du bringst eigene Praxisbeispiele aus Veränderungsprojekten mit, die dich über die Monate begleiten. Zwischen den Terminen hast du Zeit zum Erproben, Scheitern, Nachjustieren und zur echten Integration. 
Was dich erwartet:
  • 5 Monate echtes Mentoring statt nur Frontal-Training
  • Kleine, verbindliche Gruppe (5-10 Personen)
  • 7 Tage intensive Online-Sessions
  • Ein zentrales Workbook als Denk- & Reflexionsraum
  • Durchgehende Arbeit an deinen eigenen Praxisfällen
  • Optional: individuelle 1:1-Coachings 

Nächster Start: April 2026

Pilotdurchgang mit besonders kleiner Gruppe
Wenn du schauen möchtest, ob dieses Training für dich und deine aktuelle Situation passt, schreib mir gern.
In einem kurzen Gespräch klären wir gemeinsam, ob dieses Training für dich in deiner aktuellen Situation stimmig ist.
Vorgespräch anfragen

Für Menschen, die Veränderung in Organisationen begleiten – und sich selbst dabei nicht ausklammern

Du bist hier richtig, wenn du Veränderung begleitest und merkst, dass gutes Handwerk allein nicht reicht.
Wenn du Veränderung nicht nur planen, sondern im laufenden Geschehen mit Präsenz begleiten willst.
Wenn du Dynamiken nicht nur analysieren, sondern lesen und integrieren lernen möchtest.
Und wenn du bereit bist, dich selbst als Teil der Veränderung ernst zu nehmen.
Dieses Training richtet sich an Menschen, die ihre Rolle klären wollen in Situationen, in denen es keine einfachen Antworten gibt. Zum Beispiel, wenn:
  • Verantwortung bei dir landet, ohne dass dein Mandat eindeutig ist
  • Widerstand wirkt, ohne offen ausgesprochen zu werden
  • Ziele unklar bleiben oder die Menschen nicht erreicht werden
  • du unter Druck merkst, wie deine eigenen Muster stärker werden
Egal ob als Projektleitung, Führungskraft oder interne Change-Begleiter*in: Die Rolle ist zweitrangig. Entscheidend ist, mit welcher Haltung du Veränderung begleiten möchtest auch dann, wenn es ernst wird. Du triffst hier auf eine Gruppe von Menschen, die sich ähnliche Fragen stellen wie du.

Was sich verändern wird

Du wirst Change wirksamer begleiten. Weil du klarer siehst, was gerade wirkt.
  • Du erkennst früher, worum es in einer Situation wirklich geht.
  • Du unterscheidest klarer, wann Begleitung gefragt ist und wann Führung.
  • Du hältst Spannung aus, ohne sie vorschnell aufzulösen.
  • Du bleibst handlungsfähig, selbst wenn Erwartungen, Loyalitäten und Machtfragen kollidieren.

    Was dieses Training ausmacht

    Kein Frontal-Seminar. Ein gemeinsamer Wachstumsprozess über mehrere Monate.

    Wir arbeiten mit ausgewählten Modellen aus Change-Begleitung, Organisationsdynamik und Führung. Sie geben Orientierung und Sprache für komplexe Situationen. Gleichzeitig verlassen wir uns nicht auf Modelle allein. Entscheidend ist, was im konkreten Geschehen sichtbar wird: Dynamiken, Spannungen, Resonanzen. Präsenz, Wahrnehmung und die Fähigkeit, Situationen zu lesen, sind dabei keine „weichen Themen“, sondern die Grundlage dafür, Veränderung in komplexen Systemen wirksam zu begleiten.

    Dieses Training ist kein Frontal-Training und kein Wissensprogramm. Lernen entsteht hier nicht durch Zuhören, sondern durch Begleiten, Ausprobieren und Reflektieren.

    Die gemeinsamen Sessions sind Impulse und Ort für Klärung. Der eigentliche Lernprozess findet im Alltag statt: in Gesprächen, Entscheidungen, Spannungen und Konflikten, die du zwischen den Modulen erlebst. Zwischen den Terminen arbeitest du weiter an deinen Themen, beobachtest Wirkungen, kommst an Grenzen, justierst nach. In den Sessions greifen wir diese Erfahrungen auf, klären sie gemeinsam und schärfen das weitere Vorgehen. So wird Lernen zu einem Prozess über Zeit.

    Wir setzen nicht auf konstruierte Beispiele. Du bringst zwei echte Veränderungsthemen mit, die dich über die Monate begleiten. Wichtig: Du teilst in der Gruppe nur das, was du teilen möchtest. Und arbeitest an dem, was für dich gerade wirklich relevant ist.

    1.) Ein Organisationsprojekt:

    Eine Veränderung aus deiner beruflichen Praxis, die du begleitest oder miterlebst. Etwas, an dem du arbeiten kannst und das dir echte Lernerfahrungen ermöglicht. Das kann ein Transformationsprojekt sein, eine Umstrukturierung, eine kulturelle Entwicklung, … 

    2.) Ein persönliches Veränderungsthema:

    Eine Veränderung aus deinem eigenen Leben, beruflich oder privat. Etwas, das dir ermöglicht, Veränderung nicht nur zu begleiten,
    sondern selbst zu erleben. Ein neuer Job, ein Umzug, mehr Sport, eine neue Gewohnheit etablieren, …

    Wir arbeiten in einer bewusst kleinen Gruppe in einem festen Kreis. Das schafft Vertrauen, Konzentration und Tiefe. Sieben intensive Online-Sessions, verteilt über fünf Monate, bilden den gemeinsamen Rahmen. In den Sessions vertiefen wir Inhalte, klären Fragen, reflektieren gemeinsam und arbeiten direkt an den Praxisfällen. Die Zeit zwischen den Terminen ist integraler Bestandteil des Lernprozesses.

    Das Workbook ist kein Beiwerk. Es ist eine zentrale Säule dieses Trainings.

    Hier sind die inhaltlichen Impulse präzise aufbereitet, so dass du sie dir zwischen den Sessions in deinem eigenen Tempo erschließen kannst. Zudem bekommst du Anstöße zum Nachdenken und Reflektieren. Das stärkt dich bei der Anwendung auf die Praxisprojekte und das echte Leben und bereitet unsere gemeinsamen Sessions optimal vor/nach. Die Online-Sessions werden so zur echten Qualitätszeit. Damit wird das gemeinsame Arbeiten tiefer, praxisnäher und relevanter – weil wir dort ansetzen, wo du gerade wirklich stehst.

    Unser gemeinsamer Weg

    Ein inhaltlich dichtes Programm mit klarem roten Faden. Entlang zentraler Fragen, die sich in Veränderung immer wieder stellen.

    Bevor wir inhaltlich einsteigen, kommen wir als Gruppe zusammen. Du lernst die anderen Teilnehmenden kennen und bekommst einen klaren Überblick über den Prozess der kommenden Monate. Wir klären, wie wir arbeiten, wofür dieses Training gedacht ist – und ebenso bewusst, wofür nicht. Erwartungen werden ausgesprochen, der Rahmen für Vertraulichkeit, Verbindlichkeit und Tiefe gesetzt. Du lernst das zentrale Workbook kennen, das dich durch das gesamte Training begleiten wird. Und du bekommst Orientierung darüber, wie Präsenz-Sessions, individuelle Arbeit und Praxisprojekte ineinandergreifen. Tag 0 schafft Sicherheit, Klarheit und eine gemeinsame Arbeitsbasis, auf der echte Tiefe überhaupt erst möglich wird.

    Was heißt es eigentlich, Veränderung zu begleiten – jenseits klassischer Change-Management-Logiken? Wir klären verbreitete Missverständnisse sowie zu enge Bilder von Change und schärfen deine Rolle in den unterschiedlichen Facetten wirksamer Begleitung. Ein zentraler Fokus dieses Tages liegt auf Stabilität. Nicht als Gegenpol zu Veränderung, sondern als aktive Leistung von Organisationen. Wir schauen darauf, wie Stabilität entsteht, was sie schützt und warum sie für Veränderung unverzichtbar ist. Statt bestehende Ordnung vorschnell zu problematisieren, lernen wir, sie zu würdigen und bewusst in den Prozess einzubeziehen. Du gewinnst Klarheit darüber, wo du selbst stehst – und von wo aus du Veränderung sinnvoll begleiten kannst.

    Veränderung braucht Richtung. Nicht als wohlklingendes Ziel, sondern als tragfähigen Vektor, der aus Resonanz entsteht. An diesem Tag arbeiten wir daran, Veränderung so zu formulieren, dass sie Orientierung gibt und Energie freisetzt. Was treibt uns weg vom Bestehenden? Wohin wollen wir wirklich? Und wie kommen wir dorthin, ohne den Status quo abzuwerten? Du entwickelst eine Change Story, die klar, ehrlich und anschlussfähig ist. Gleichzeitig machen wir sichtbar, was Veränderung immer prägt und selten offen benannt wird: Macht, Einfluss und Stakeholder-Dynamiken. Wer definiert Richtung? Wessen Stimme zählt? Und wie wirken formelle und informelle Macht im Prozess? Richtung entsteht nie neutral – und genau damit arbeiten wir.

    Wir wenden uns der inneren Dimension von Change-Begleitung zu. Du erfährst die Unterschiede zwischen Trainer*in, Berater*in und Coach und lernst, bewusst zwischen diesen Rollen zu wechseln. Wir arbeiten mit zentralen Elementen der Coaching-Haltung: Präsenz, Nicht-Wissen, aktivem Zuhören und systemischen Fragen. Wie bleibst du offen, ohne beliebig zu werden? Wie hältst du Räume, ohne sie zu kontrollieren? Ein wichtiger Teil dieses Tages ist die Auseinandersetzung mit dir selbst: eigenen Triggern, Emotionen, Loyalitäten und Scham. Für mich ist Selbstfürsorge und Eigenreflexion Teil der professionellen Praxis – als Voraussetzung dafür, in komplexen Veränderungssituationen präsent und handlungsfähig zu bleiben.

    Sobald Veränderung beginnt, werden Spannungen sichtbar. Widerstand wird spürbar, Emotionen zeigen sich, Dynamiken verdichten sich. An diesem Tag lernen wir, diese Prozesse früh zu erkennen und mit ihnen zu arbeiten – bevor sie sich verhärten oder in offene Konflikte kippen. Widerstand wird dabei nicht als Störung verstanden, sondern als Hinweis auf das, was geschützt werden will oder unter Druck gerät. Wir fragen: Was steht auf dem Spiel? Wer verliert Sicherheit oder Einfluss? Wessen Perspektive wird gehört und wessen bleibt unsichtbar? Wir arbeiten mit der Veränderungskurve, mit Stakeholder-Dynamiken und mit Mustern in Teams und Organisationen, um Spannung nicht zu glätten, sondern sie produktiv zu nutzen.

    Konflikte sind kein Unfall im Change-Prozess. Sie sind der Moment, in dem alte Stabilität brüchig wird und neue Ordnung noch nicht greift. Konflikte machen sichtbar, wo Entscheidungen anstehen – und wo Alternativen nicht länger nebeneinander bestehen können. An diesem Tag lernen wir, Konflikte nicht nur zu managen, sondern als produktive Kraft zu verstehen und bewusst zu begleiten. Wir schauen, wie Konflikte entstehen, woran sich Eskalation früh erkennen lässt und wo Handlungsspielräume liegen. Du schärfst dein Gespür dafür, wann Klärung nötig ist, wann Führung gefragt ist und wann es sinnvoll ist, Spannungen bewusst zu halten. Ziel ist nicht, Konflikte „wegzumoderieren“, sondern Eskalation vorzubeugen und rechtzeitig tragfähige Entscheidungen zu ermöglichen.

    Nicht alles, was gut gemeint ist, wirkt. Und nicht alles, was wirkt, lässt sich sofort erkennen. Wir schauen darauf, wie Lernen in Organisationen entsteht, wie Rückkopplung funktioniert und warum Wirkung oft zeitverzögert sichtbar wird. Ein zentraler Fokus liegt auf Rhythmus: Wann braucht Veränderung Tempo, wann Pause? Wann ist Nachjustieren sinnvoller als Weiterziehen? Wir klären, woran sich Erfolg in Veränderungsprozessen messen lässt – auch jenseits von Kennzahlen – und wie du erkennst, wenn ein Vorhaben seine Richtung verliert. Wir schauen darauf, wie Scheitern eingeordnet werden kann und warum ein bewusster Abschluss entscheidend ist.

    Am letzten Tag geht es um Integration. Wir schauen zurück auf die vergangenen Monate und darauf, was sich in dir, in deinen Projekten und in deinem Blick auf Veränderung gewandelt hat. Du schärfst deine ganz eigene Haltung als Change-Begleiter*in und klärst, wofür du stehen willst und wofür nicht. Wir arbeiten gemeinsam daran, das Gelernte nicht nur mitzunehmen, sondern bewusst zu verankern: in deiner Rolle, in deiner Sprache, in deinem Handeln. Der Fokus liegt auf Übergang statt Abschluss. Auf der Frage, wie du das, was sich entwickelt hat, in deinen Alltag trägst:  klar, stimmig und tragfähig.

    Hinweis zu den Terminen: Sollten einzelne Termine nicht passen, melde dich gern. Wir finden eine Lösung und klären gemeinsam, was möglich ist.

    Rahmen & Organisation

    Die wesentlichen Eckpunkte:
    • Dauer: 5 Monate
    • Format: Online
    • Gruppe: 5–10 Personen 
    • Gemeinsame Zeit: 7 intensive Sessions (7 Stunden inkl. Pause) plus ein Kennenlern- und Starttermin (2 Stunden)
    • Zusätzlich möglich: optional buchbare 1:1-Coachings
    Dieses Training entfaltet seine Wirkung vor allem zwischen den Sessions. Plane daher insgesamt:
    • ca. 50 Stunden gemeinsame Sessions
    • ca. 20 Stunden für individuelle Arbeit mit dem Workbook und die Integration in deinen Alltag

    Nächster Start: April 2026

    Pilotdurchgang – Intensive Begleitung in besonders kleiner Gruppe
    Der erste Durchgang findet bewusst als Pilot statt. Du profitierst von voller inhaltlicher Tiefe und intensiver Begleitung in einer kleinen, verbindlichen Gruppe. Der Teilnahmebeitrag gilt exklusiv für diesen ersten Durchgang.
    • Selbstzahler*innen: 1.190 € inkl. MwSt.
    • Unternehmensfinanzierung: 1.590 € inkl. MwSt.
    Im Preis enthalten sind alle Online-Gruppensessions, das zentrale Workbook sowie die kontinuierliche Begleitung in der Gruppe über die gesamte Laufzeit.
    Vorgespräch anfragen

    Über mich

    Lea Dingel

    Ich bin Lea und begleite seit über 20 Jahren Menschen, Teams und Organisationen in Veränderungsprozessen.

    Erst in leitenden Rollen in Unternehmen, heute als selbstständige Coachin, Mediatorin, Team- und Organisationsentwicklerin.
    Mein Ansatz ist systemisch und praxisnah. Mich interessieren weniger vorgefertigte Lösungen als die Frage, was in einer bestimmten Situation tatsächlich wirkt.
    Ich arbeite dort, wo Veränderung konkret wird: in Gesprächen, Entscheidungen, Spannungen und Konflikten. Mit einem klaren Blick für Dynamiken und für das, was Menschen und Organisationen gerade trägt oder blockiert.
    In diesem Training bringe ich das zusammen: Struktur und Präsenz, Erfahrung und Offenheit. Ich halte den Raum, stelle klare Fragen und begleite dich dabei, deinen eigenen Zugang zu Veränderung zu schärfen. 

    Vorgespräch & Anmeldung

    Dieses Training ist bewusst kein klassisches Seminar. Es lebt von Verbindlichkeit, Tiefe und ehrlicher Auseinandersetzung.
    Mir ist wichtig, dass es für dich wirklich passt.
    Deshalb klären wir in einem ca. 30-minütigen Gespräch gemeinsam,
    • wo du gerade stehst,
    • welche Fragen dich beschäftigen,
    • und ob dieses Training dafür der richtige Rahmen ist. 
    Danach entscheidest du in Ruhe, ob es passt.
    Melde dich gern über das Kontaktformular oder schreibe mir direkt an kontakt@lea-dingel.de.
    Ein paar Zeilen reichen. Ich freue mich, von dir zu hören.
    Zum Kontaktformular

    Häufige Fragen:

    Du bist hier richtig, wenn du Veränderung in Organisationen begleitest und merkst: Gutes Handwerk allein reicht nicht, sobald es ernst wird.
    Das Training passt gut für dich, wenn du in Rollen arbeitest wie zum Beispiel:

    • interne Change Begleitung oder Organisationsentwicklung
    • Führungskraft in Veränderungsprozessen
    • HR, People oder Kulturarbeit
    • Projekt und Programmleitung
    • Beratung mit Organisationsbezug

    Entscheidend ist nicht deine Jobbezeichnung, sondern deine Situation: Du bringst ein konkretes Veränderungsvorhaben mit, an dem du über mehrere Monate arbeiten willst und du bist bereit, auch deine eigene Rolle darin zu reflektieren.
    Grundlegende Erfahrung in Organisationskontexten ist hilfreich, denn dieses Training ist kein Einstiegsformat, sondern auf Vertiefung, Reflexion und reale Praxis ausgelegt.

    Dieses Training passt, wenn du über mehrere Monate mit Tiefgang an realen Situationen arbeiten willst und bereit bist, auch deine eigene Rolle in Veränderung zu reflektieren.

    Es richtet sich an Menschen, die keine schnellen Antworten suchen, sondern Orientierung im konkreten Geschehen. Wenn du vor allem Tools, Rezepte oder kompakte Lösungen erwartest, ist dieses Format wahrscheinlich nicht das Richtige.

    Wir arbeiten persönlich, nicht privat. Alles, was du einbringst, geschieht freiwillig, professionell und in einem vertraulichen Rahmen. Du entscheidest jederzeit selbst, wie tief du gehst.

    Du nimmst vor allem Klarheit mit: darüber, was in Veränderung gerade wirkt, was nicht und über deine eigene Rolle darin.

    Du lernst handfeste Modelle und Methoden kennen, nicht als Rezepte, sondern als Orientierung im komplexen Geschehen. Entscheidend ist, wie du sie situativ einsetzt und wann du sie bewusst beiseitelässt.

    Du entwickelst eine feinere Wahrnehmung für Dynamiken, kannst Spannungen eher halten, statt sie vorschnell aufzulösen, und triffst klarere Entscheidungen darüber, wann Begleitung gefragt ist und wann Führung.
    Nicht als Technik, sondern als Haltung, die dich auch unter Druck handlungsfähig hält.

    Plane etwa 1–2 Stunden pro Woche für Workbook und Reflexion ein. Diese Zeit ist kein Extra, sondern Teil des Lernprozesses und fließt direkt in deine eigene Praxis ein.

    Verbindlichkeit ist ein zentraler Teil dieses Trainings. Davon lebt die gemeinsame Arbeit. Denn jede Person ist enorm wichtig für die Gruppe und das gemeinsame Lernen.

    Die Sessions werden nicht aufgezeichnet. Wenn du einen Termin verpasst, schauen wir individuell, wie du gut wieder anschließen kannst. Wenn etwas dazwischenkommt, finden wir eine Lösung.

    Und falls du bereits merkst, dass einzelne Termine nicht passen, melde dich dennoch gern. Wir finden eine Lösung und klären gemeinsam, was möglich ist